Qype: Cafe Crepes und mehr in Ebersberg
Dezember 2, 2007
Ebersberg – Cafes & Bistros – Cafes
Das dritte der drei Ebersberger Kaffees am Marktplatz.
Sehr reichhaltige Kuchenauswahl, ein ordentlicher Bohnenkaffee (Espresso habe ich mich heute nicht mehr getraut), freundliche Bedienung.
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Qype: Gelato e fantasia in Ebersberg
Dezember 2, 2007
Ebersberg – Cafes & Bistros – Eisdielen
Ebersberg könnte glücklich sein, gleich 3 Möglichkeiten einen Espresso zu sich zu nehmen in unmittelbarer Nähe.
Das Gelato e fantasia ist eine klassische Eisdiele, sehr verraucht im Eingangsbereich, mit einer großen Eiskarte und einer noch größeren Teekarte.
Doch was bevorzugt der italophile Tassenfreund? Natürlich einen Espresso, der kam schnell, verdächtig schnell, im gräßlich bunten stylishen Tässchen, und beim Probieren bestätigte sich die Vermutung, viel zu schnell durchgelaufen, nach 10 Sekunden war die Crema schon weg.
Leider verschenkte 1,60 Euro. Aber die Eisvitrine sah ausgezeichnet aus, genauso wie die Teekarte.
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Qype: Kaffeehaus in Ebersberg
Dezember 2, 2007
Ebersberg – Cafes & Bistros – Cafes
Das zweite der drei Cafes in der Stadtmitte von Ebersberg, direkt am Marienplatz.
Eigentlich müsste es mir ja gefallen, vom Konzept und den Räumlichkeiten her ist das Kaffeehaus genau meine Wellenlänge, hier beschäftigen sich Leute auch mit Kaffee, die Website ist mit Liebe und Witz gestaltet, man nimmt sich selbst ein wenig auf die Schippe.
So weit, so gut.
Auch die eigen-e und -willige Geschichtsschreibung gefällt mir: 1634 griffen die Schweden Ebersberg wegen einer Tasse Kaffee an die auch 1809 beim Angriff Napoleons tapfer verteidigt wurde, selbst 1931 konnte der GröFaz den Kaffee nicht stehlen.
Aber 2003 wurde das Siegel gebrochen und das Kaffeehaus öffnete die Pforten – Gott sei dank
80 Sorten Tee und 15 Sorten Eis runden das Angebot ab.
Bis hierhin – aber leider nicht weiter. Trotz einer professionellen Siebträgermaschine kam anstelle eines Espressos nur eine saure Brühe an den Tisch, ich reklamierte ihn, bekam aber als Antwort nur ein schnippisches: Ach, unser Espresso scheckt ihnen wohl nicht? zu hören, worauf ich mich höflich verabschiedete.
Da könnte man etwas tolles draus machen, aber bitte die Mühle einstellen und fester Tampern, dann schmeckt auch der Espresso.
Selbst wenn es ein Darboven Alfredo ist
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Qype: Delikatessbar in München
Dezember 2, 2007
Muenchen – Cafes & Bistros – Bistro
Nun, ich kann die Meinung meiner Vorschreiber nicht teilen.
Die Delikatessbar in Sendling ist ein kleines Bistro mit einer Bartheke für acht Gäste, weiterhin gibt es zwei Dreiergruppen von zusammengestellten Mikro-Bistrotischchen..
Auf allen freien Tischchen standen kleine „Reserviert“-Kärtchen, wir wollten schon wieder umdrehen, doch um das zu verhindern entfernte die Chefin beherzt eins der Schilder und wies uns so einen Platz zu. Das war – um mal etwas vorwegzunehmen – die einzige schnelle Reaktion dieses Abends.
OK, das Tischproblem war gelöst, nun das Stuhlproblem: Quäle ich mein Alabastergesäß auf einen Stuhl mit der Größe eines zu heiß gewaschenen Suppentellers oder weise ich ihm die 2m breite Marmorbank zu? Bank, Bank, Bank, murmelte mein Großhirn, aber schnell wurde mir diese Entscheidung von der besten Ehefrau aller aus den Händen genommen: Ich habe Rücken! murmelnd setzte sie sich auf den Marmor. Mein trotzig aber mit leiser Stimme gemurmeltes: Aber ich habe Gesäß! überhörte sie geflissentlich. Also Stuhl, notfalls kann man sich ja einen zweiten holen
Die Speisekarte sah recht nett aus, italienische, französische und spanische Vorspeisen, wenige ausgewählte Fleisch-, Fisch- und Nudelgerichte. Meine Vorliebe sind gemischte Vorspeisen, da gab es den normalen und den Deluxe-Teller für 10,70 €, Luxus-Körper brauchen natürlich Luxus-Teller, dazu ein alkoholfreies Bier. Die Dame auf der Marmorbank wählte Tagliatelle mit Steinpilzen, dazu ein Dunkles. Alkoholfreies haben wir keins mehr, aber ein leichtes. Nein, dann bitte Wasser. Danke.
Es war ein kompliziertes Wasser, dauerte es doch zehn Minuten den Schraubverschluss abzudrehen, und wir waren allein im Lokal, bei zwei von den reservierten Tischen war das Haltbarkeitsdatum der Reservierung längst überschritten. Aber dann kamen Bier und Wasser.
Hätte das nicht der hinter dem Tresen am Laptop sitzende Chef oder Kellner erledigen können? Dann wären Tagliatelle und Vorspeisenteller schneller da.
Die auf dem Marmor sitzende Dame meldete sich: Ich habe immer noch Rücken! Selbstlos wie ich bin bat ich den Stuhl an: Ich sitze hier ganz gut. Also Tausch, ich kriege die Marmorbank im Schaufenster, ganze zwei Meter, wegen Deluxe und so. Dummer Tausch übrigens, die war heiß, und ich hatte dann die Hitze.
Nach weiteren zehn Minuten kam der Vorspeisenteller, und pünktlich zu meiner letzen Olive die Tagliatelle, wobei wir doch eigentlich zusammen Essen wollten. Mittlerweile hatten alle „Reserviert“-Kärtchen ihr MHD überschritten, ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Zudem waren die Wein- und Pasta-Regale völlig verstaubt, wer selbst einen Laden hat achtet auf so was,
Ich bin also nicht begeistert, die Flasche Wein haben wir dann lieber daheim getrunken.
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Qype: Amadeo in München
Dezember 2, 2007
Muenchen – Restaurants – Deutsch
Antipasti aus der Vitrine, Calamaretti alla griglia su rucola, (Baby-Calamari vom Grill auf Rucola) und ein Mouse al cioccolato bianco (Mousse au Chocolat mit weißer Schokolade), dazu ein 86 Punkte Primitivo aus Apulien für nur 4,50 Euro – das lasse ich mir gefallen.
Zusätzlich hat das Amadeo eine tolle Atmosphäre, klasse Personal (unsere Bedienung hatte alle Qyper im Kopf, und bei der völlig problemlosen Einzelabrechnung glänzte sie mit Auffüllung unserer Wissenslücken indem sie von jedem exakt die Speisen und Getränke wußte), Grappa oder Limoncelli gab es aufs Haus (hätt’ ich doch nur nicht den Espresso probiert!).
Das Essen kam phänomenal schnell, die mit einer Verspätung von 30 Minuten Nachkommenden hatten nach 10 Minuten auch ihr Essen, es gab keinerlei Verzögerungen beim gemeinsamen Essen, und auch die Bedienungen der anderen Tische hatten immer ein Auge auf uns ob wir noch etwas brauchen. Klasse.
Im Sommer hätten wir sicherlich im großen Biergarten gesessen, so saßen wir an einem großen Tisch für uns, die zentrale Klimaanlage funktionierte bestens, nicht zu kalt und nicht zu warm, die Nichtraucher waren im hinteren Bereich untergebracht und nicht nur in einer Alibizone.
Und die versammelten Qyperinnen und Qyper waren heute unglaublich relaxed, jeder hatte Zeit mit jedem zu reden, es war viel Zeit für persönliche Gespräche – solche Abende wünsche ich mir öfter.
Hallo Hamburg, den Burkey treten wir euch nur ungern wieder ab!
Qype: Olympisches Dorf in München
Dezember 2, 2007
Auslöser für diesen Beitrag ist der Abriss und Wiederaufbau des Olympiadorfes, der ganze Neubau im alten Stil soll nur zwei Semester dauern.
Aber nun zum Dorf:
1960 begannen schon die Planungen für das Olympische Dorf in München auf dem Oberwiesenfeld, 1968 startete hier das letzte Flugzeug.
Das Oberwiesenfeld war ab 1907 nämlich der erste Verkehrsflughafen von München, wurde 1939 später von München-Riem abgelöst und 1992 vom Franz Josef Strauß Flughafen im Erdinger Moos.
Die im Mai 1971 eingezogenen ersten Studenten mussten vom März bis September 1972 vorübergehend wegen der Olympiade ausziehen, am 1. Oktober zogen dann 1800 Studenten ein, bei einem Mietpreis von 120DM (mittlerweile 245EUR).
Im Juli 1974 gründeten Bewohner des ehemaligen Frauendorfs im olympischen Dorf den Verein "Studenten im Olympiazentrum e.V.", ein moderne Version des sowjetischen Modells der Räterepublik. Anerkannt vom Münchner Studentenwerk, verwalten die Studenten im Olympiadorf sich selbst und leben fast autark in der "Räterepublik Olydorf". Elf Räte (Ausschüsse) und diverse Betriebe gestalten das Zusammenleben der 1800 Studenten im Dorf.
Die Bungalows im Schatten des Olympiaturms sind die Datschen der Republik – ein Vorgeschmack auf das Eigenheim.
800 dieser Mini-Häuschen stehen im Olympiadorf, hier ein paar Photos:
http://www.olydorf.mhn.de/fotogalerie/?g2_itemId=4297
Das ist 800 mal preisgekrönte Architektur zum Dumpingpreis dank Studentenwerk, rund 280 Euro zahlen Studenten für ihr Häuschen mit Dachterrasse. Jeder Bungalow verfügt über einen begehbaren Kleiderschrank, eine Kochnische und die obligatorische Nasszelle im "Erdgeschoss", über eine kleine Treppe gelangt man zu den heißgeliebten Hochbetten – 24 durchdachte Quadratmeter, jeder Bungalow ist bemalt, von Besitzer zu Besitzer unterschiedlich.
Viele Wände zieren die Namen der Teilnehmer-Länder und erinnern ein wenig an die unterschiedlichen Nationen, die vor 30 Jahren Einzug in die Bungalows hielten.
Für weitere Informationen empfehle ich die sehr empfehlenswerte Website des Olydorfes.
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Qype: RCM Rahmen-Center München in München
Dezember 2, 2007
Manfred Winzani und seine Angestellten leisten saubere Arbeit bei sehr zuverlässiger Terminzusage.
Für einen Freund mussten über 100 aus Asien kommende Bilder auf Keilrahmen aufgezogen werden, zusätzlich mussten ca. 20 Bilder umgerahmt werden.
So verbrachte ich einige Stunden mit Preisvergleichen am Telefon, nahm dann vier Anbieter in die engere Auswahl und entschied mich für RCM.
Den Auftrag erledigte Herr Winzani sehr schnell, gab dann manchen Rahmen trotz des schmalen Budgets noch zusätzliche Verstrebungen, und überhaupt hatte ich das Gefühl, dass man hier die Arbeit gern macht.
Im Laden wurde ich ausführlich beraten, wir ließen dann noch zum gleichen Tarif ein paar von unseren rahmen und bekamen für eins unserer Bilder noch eine Schattenfuge. Sieht wunderbar aus.
Eine ausdrückliche Empfehlung spreche ich für diesen Laden aus.
Und für Dr. Will: Untoppable!
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Qype: Schnellimbiss Otto Müller Inh.T. Schäfernolte in Bad Salzuflen
Dezember 2, 2007
Bad Salzuflen – Restaurants – Imbiss
Schnellimbiss Otto Müller – den Begriff kennt doch kein Schwein, geschweige denn irgend jemand in Schötmar.
Das heißt Plocken-Otto, ist eine feste Institution, hier gibt es Schötmars weltbeste Brat- und Currywürste.
Eintöpfe und "original hausgemachte" Salate, bzw. "original im Haus aus dem Eimer geholte" Salate stehen auch noch auf der Speisekarte, kann man aber getrost alles vergessen, hier zählt nur die Wurst, und die ist echt gut.
Nur noch zu toppen von Dankwart Töpfers über Holzkohlen gegrillter Bratwurst im benachbarten Staatsbad.
Dazu in einem getrennten Kapitel
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Qype: Nando’s in London
Dezember 2, 2007
London – Restaurants – Portugiesisch
Wenn man öfter in London ist bleibt es nicht aus, auch einmal ein Restaurant aus der Kette Nando’s zu probieren. Ich hatte meine Trainings in Putney, also lag die Upper Richmond Road sehr nah. Die mitgereiste Carmen, mein Kollege Ronny und ich zogen also zum Nando’s, ein zweigeschossiges, im portugiesischem Stil gehaltenes Restaurant.
Nach einem zehnminütigen Speisekartenstudium entschieden wir uns für die PERI-PERI Chicken Combinations, Kommentar auf der Speisekarte: Be prepared to loosen your belt a notch. Waren noch drei drin, also konnte es losgehen
Aber welche Saucen – die Spezialität des Hauses – dazu? Garlic, wild herb, sweet, medium, hot, extra hot? Da steht doch ein Schild, Moment mal:"Guest, if you are here for the first time, DON’T order extra hot!" Ähhhhm: „Medium, please!“ Carmen, na klar: „Hot!“
Nicht so mein Letscho erprobter Kollege aus Sachsen: "Ai wonnd wärri hodd!" Die Bedienung sieht ihn an:"Really?" "Jessss!"
Er hatte es also nicht anders gewollt, das muss ich an dieser Stelle betonen. Das einzige, was sein Leben und unseren drei Tage weitergehenden Kurs noch rettete war die Flatrate am Getränkeautomaten. Nichts, das gegen die Schärfe half, aber es beruhigte die Papillen und das Eis betäubte sie auch noch.
Aber ich genoss mein trotz Medium-Sauce immer noch ultrascharfes Chicken sehr, ist zwar Fastfood, aber eines der besonderen Art.
Empfehlenswert.
Qype: Italienische mediterrane Kochschule Angelo Zicaro in München
Dezember 2, 2007
Muenchen – Bildung – Kochschulen
Sehr freundliche Kochschule von einem mehrfach ausgezeichneten Alain Ducasse Schüler, geht auf jeden Wunsch ein, beherrscht die Didaktik und hat ein kleines aber gutes Angebot an Weinen und Champagnern.
Angelo Zicaro absolvierte seine Gesellenjahre in Top-Lokalen wie Gattopardo (http://www.qype.com/place/preview/de-3128742) und Carpe Diem (http://www.qype.com/place/preview/de-4573353) in München oder Ca Bianca in San Francisco. Bei dem 3-Sterne Koch Alain Ducasse in Paris lernte Angelo Zicaro die moderne Interpretation traditioneller Küche in Vollendung kennen.
1999 legte er die deutsche Meisterprüfung ab und ist damit der erste italienische Koch der einen deutschen Meisterbrief erworben hat. Daran anschließend arbeitete er jahrelang als Chefkoch der renommierten Osteria Italiana (http://www.qype.com/place/45042). Aus dieser Zeit ist er seinen Münchner Gästen in bester Erinnerung.
Angelo Zicaro ist Koch aus Leidenschaft, seine Energie, sein Respekt vor den Gaben der Natur und seine Lust an der Perfektion spiegeln sich in jedem Detail seiner Gerichte und Rezepte. Mehrere Koch-DVDs gehen auf sein Konto, Pasta, mediterranes Grillen aber auch die Molekularküche nach Ferran Adrià Acosta.
Auch wer schon immer davon geträumt hat, sich von seinem eigenen privaten Meisterkoch jeden kulinarischen Wunsch erfüllen zu lassen, ist bei Angelo Zicaro und seinem Team in den besten Händen. Die einmalige Atmosphäre mit festlicher Tafel direkt neben der offenen Profi-Küche ist die Basis eines gelungenen Abends.
Ob Geburtstag, Junggesellenabschied, Jubiläum oder vielleicht eine exklusive Weindegustation im Freundeskreis – perfekte Küche, angenehmer Service und höchstmögliche Diskretion sind bei Angelos Privat-Dinners selbstverständlich.
In der italienischen Küche ist Tradition und Moderne kein Widerspruch – denn in ihren Grundsätzen war sie schon immer modern: Stets auf der Suche nach den besten Zutaten und Zubereitungen, die den Eigengeschmack betonen.
Antipasto, Zuppa oder Pasta, Fisch-, Fleisch- und Gemüsegerichte, Sorbetto und Dolce – Angelo Zicaro ist ein Meister in der in Italien seit Jahrhunderten geübten Kunst des Menüs. So wird aus einzelnen Gängen eine raffinierte Symphonie des guten Geschmacks.
Frische, hochwertige Zutaten, Liebe zum Produkt, Präzision – das Ganze verbunden mit viel Wissen und Know-how um Zubereitung und Präsentation, das sind die Bestandteile jeder guten Küche. Doch um ganz nach oben, zu den Sternen und Kochmützen, zu gelangen, bedarf es der Inspiration und Leidenschaft des passionierten Meisterkochs.
Nicht jeder Meister ist auch ein guter Lehrer, Angelos Kurse – ob Workshop oder mehrtägiges Seminar – sind jedoch klar strukturiert und den Vorkenntnissen der Teilnehmer entsprechend didaktisch aufgebaut. Kleine Gruppen ermöglichen das individuelle Eingehen auf einzelne Wünsche oder Probleme. Dass Angelo auch die deutsche Sprache hervorragend beherrscht, muss wohl kaum extra erwähnt werden…
Alle Techniken werden methodisch erklärt, jedes Profi-Geheimnis wird aufgedeckt. Dazu kommen die vielen kleinen Tricks und Kniffe, die sich Angelo im Laufe seiner Karriere angeeignet hat – so geht man Schritt für Schritt weiter auf dem Weg zur eigenen Meisterschaft.
Und was man schwarz auf weiß besitzt kann man getrost nach Hause (in die eigene Küche) tragen. Alle Rezepte werden, ausführlich beschrieben, ausgedruckt – Ideen und Anregungen im Dienst ihrer eigenen Kreativität. Eine Teilnahmebescheinigung und, bei erfolgreichem Abschluss, ein Diplom erhöhen den Marktwert des Profi-Kochs (und beeindrucken die Gäste des ambitionierten Amateurs).
Nicht nur für ihre einfache und doch köstliche Küche – auch für ihre Kinderliebe sind die Italiener weltberühmt. In Angelos Kinderkochkursen ergänzen sich beide Eigenschaften zu einem unvergesslichen Erlebnis für den kulinarisch begabten (und auch weniger begabten…) Nachwuchs.
Kurzum: Ich bin begeistert
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